Gesetz zur Kontrolle der Derivate

In Zukunft wird das Geschäft mit Derivaten nicht mehr so rentabel sein wie bisher, zumindest wenn die USA und die Europäische Kommission ihre strengen Regeln umsetzen können, um den bisher weitestgehend unkontrollierten Derivatemarkt zu regulieren. Der Markt soll sich in Zukunft auf die Börse verlagern und mit einem höheren Eigenkapital abgesichert werden.

Die Lobby der größten Finanz- und Industriekonzerne Europas wird in diesen Tagen sicherlich den Atem angehalten haben, denn das was die EU-Kommission plant, ist ein Schlag gegen einen Luxus der Großkonzerne, den sie sich in Zukunft wohl nicht mehr erlauben können. Dank der offenen und unkontrollierten Gesetzeslage auf dem Derivatemarkt hatten Unternehmen bisher die Möglichkeit finanzielle Nischen ausnutzen zu können, indem sie sich mit angepassten Kontrakten auf dem Derivatemarkt Sicherheiten verschafften. Doch die EU ist im Zuge der Untersuchung zur Entstehung und Abwendung der Finanzkrise auf Ansammlungen hoher Verlustrisiken höchst aufmerksam geworden. Daraus folgen nun genauere Kontrollen im Handel mit Derivaten wie bei eToro: Testbericht lesen!

Doch was genau sind eigentlich Derivate? Bei Derivaten handelt es sich um Papiere, dessen Werte sich von den Entwicklungen anderer Preise ableiten. Derivate sind keine eigenständigen Anlageninstrumente, sondern Rechte, deren Wert, Preis und eventuelle Preisschwankungen sich nach einem Basisinstrument (Aktien, Anleihen, usw.) richten. Swaps, Optionen und Futures sind Derivate. Finanz- und Großkonzerne nutzten bisher Derivate um sich gegen die ansteigenden Rohstoffpreise zu schützen und um Wechselkursschwankungen vorzubeugen. Stichwort: Hedging!

Das soll in Zukunft so nicht mehr möglich sein, denn 2010 soll ein Gesetzesentwurf vorliegen, nach dem Unternehmen, die mit Derivaten handeln, dies in Zukunft nur noch kontrolliert tun dürfen. Das soll auf einem offiziell anerkannten Handelsplatz erfolgen, einer sogenannten Clearingstelle, in dem die Vorgänge transparent gemacht werden. Wer trotzdem noch im Privaten handele, müsste in Zukunft mehr eigenes Kapital bereitstellen, um eventuelle Verluste auszugleichen. Finanzaufsichten und andere nationale Behörden sollen ab 2010 mehr Einfluss nehmen und regulierend eingreifen können. So können Zusammenbrüche großer Konzerne verhindert werden, die sonst nur mit staatlicher Hilfe wieder aufgebaut werden können, so wie es dem Versicherungskonzern AIG passierte. Doch trotzdem hagelt es an Beschwerden der Großunternehmen, so müssen Konzerne weitaus mehr Eigenkapital aufstellen, um die EU-Bestimmungen des Risikoschutzes nachzukommen und können nicht mehr von niedrigen Risikopreisen profitieren. Argument der Kommission ist, dass in Zukunft nicht mehr der Steuerzahler die Kosten für die Schaffung neuer Handelsplätze für Derivate tragen müsse, sondern diejenigen, die wirtschaftliche Nutzen vom Handel mit Derivaten hätten. Mit diesen neuen Bestimmungen will die EU Licht in das Dunkel der Derivatenmärkte bringen, mit mehr Aufsicht will sie Sicherheit schaffen und vor allem Transparenz. Und damit auch Effizienz. Denn es ist geplant, dass durch die vorgestellten Maßnahmen das Handels- und Kontrahentenrisiko verringert wird. Die verstärkte, und ab Mitte 2010 vermutlich gesetzlich geregelte Nutzung von Clearinghäusern und die damit verbundene Offenlegung für OTC-Derivate, soll helfen, Risiken des Marktes frühzeitig zu erkennen und regulieren zu können. Der über 500.000 Milliarden US-Dollar schwere Handel mit Derivaten wird nur schwer zu regulieren sein, deshalb fordert Christian Noyer, der Gouverneur der französischen Zentralbank, eine rasche Ansiedlung der geplanten Clearingstellen in der Euro-Zone. Gekennzeichnet als zentrale Gegenparteien (CCPs) müssen sie unabhängig arbeiten können und deshalb Zugang zur Notenbankliquidität erhalten, nur so könnten die Risiken des Marktes besser verteilt werden. Die Lobby stöhnt auf, denn es folgt eine Regulierung des Marktes an der Börse. Wer dann noch außerbörsliche Geschäfte machen möchte, zahlt einiges an Risikosicherheit drauf. Doch die EU und die USA bleiben standhaft und setzen ihre Reform durch. Sind Binäre Optionen seriös?

Sofort-Kredit für Handwerker

Mit der Wirtschaft in Deutschland geht’s derzeit ziemlich aufwärts. Für viele mittelständische Handwerksbetriebe bedeutet das eine Menge mehr Arbeit. Was im ersten Moment so positiv klingt muss es beim genauen hinsehen aber gar nicht so gut sein. Denn bei vielen neuen Aufträgen muss der Handwerksbetrieb in Vorleitung gehen und alle Materialien vorfinanzieren. Erst nach geleisteter Arbeit kann er die Rechnung stellen und wird vergütet. Und genau an dieser Stelle kann das Problem auftreten.

Aufträge als Problem

Diese stark vereinfachte Aussage soll nur das Problem auf den Punkt bringen. Denn es kann ein Kreislauf werden, der den Handwerker in den Konkurs treibt, obwohl er volle Auftragsbücher hat. Nimmt ein Handwerker viele Aufträge an und finanziert diese vor, ist er auf baldige Zahlung der gestellten Rechnung angewiesen, um Löhne und die nächsten Aufträge zu finanzieren. Gerät ein Auftraggeber bei der Zahlung seiner Verbindlichkeiten in Verzug, können andere Baustellen stillstehen, da das Geld für weitere Investitionen fehlt. Dies kann schlimmstenfalls zu Vertragsstrafen und weiteren Kosten führen. Aus diesem Kreislauf kann manchmal nur ein Sofort-Kredit für Handwerker helfen, der solche Unwägbarkeiten überbrückt und dem Unternehmen Sicherheit für die Zukunft gibt. Denn die Gläubiger kommen häufig auch nur in Verzug, da sie auf die Zahlung Ihrer Rechnungen angewiesen sind. Solche Kredite speziell für Handwerker bieten auch Landesbanken an. Will man aber schnell und unbürokratisch an einen Sofort-Kredit kommen, empfielt sich der Blick in das Internet: bei binaereoptionen24.info können Handwerker ihren Kreditwunsch schnell und unverbindlich abgeben und online einen Sofort-Kredit für Handwerker beantragen.

Informieren Sie sich über die Konditionen und vergleichen schnell und einfach die einzelnen Bankhäuser. Ohne Beratergespräche und viel Zeitaufwand kommen Sie so schnell an einen Kredit.

Online Glückspiele verstehen

Das Wetten bei Online-Casinos ist nicht die einzige Form von Internet-Glücksspielen. Es stehen mehrere andere Online-Glücksspielprodukte zur Verfügung. Online Sportwetten und Online-Poker bringen weit mehr Einnahmen ein als Online-Casinos. Es gibt einige grundlegende Unterschiede zwischen diesen Online-Glücksspielprodukten und in diesem Artikel wird versucht, einige von ihnen zu verdeutlichen.

Bei Online-Casino-Glücksspielen, die Spielerwetten gegen das Haus, genauso wie bei echten Casinos. Abgesehen von dem Fall von Online-Turnieren, die Spieler sind nicht gegeneinander ausgespielt. Die Spieler wetten auf den Ausgang eines Ereignisses. Wenn das Ergebnis erfolgreichist für die Spieler, erhalten sie die Auszahlung, die im Voraus feststeht. Die Wette könnte aus einem einzigen Ergebnis bestehen, wie eine rote Zahl beim Roulette oder die könnte aus mehreren Ergebnissen bestehen, wie zum Beispiel, jeweils eine unterschiedliche Auszahlung beim Online-SSpielautomaten. Die wichtige Sache im Online-Casino-Glücksspiel ist, dass die Spiele immer einen Hausrand haben. Dies bedeutet, dass die Auszahlungen die angeboten sind, weniger sind als die Auszahlungen, die das Spiel absolut fair machen würden. Wenn eine große Anzahl von Spielern für eine lange Zeit wetten, werden einige Spieler gewinnen und einige verlieren. Allerdings wird das Online-Casino immer den Anteil der Wetten behalten, der äquivalent zum Hausrand ist. Das bedeutet nicht, dass die Online Casinos betrügen, indem Sie diese. Online Casinos sind Geschäftsunternehmen und brauchen Hausränder um ihre Kosten zu decken. Sie erklären im Voraus die Auszahlungen und es liegt an den Spielern zu entscheiden, ob die Wette sich lohnt.

Online Sportwetten ist grundsätzlich ähnlich zu Online-Casino-Glücksspiels. Das Wettbüro bietet die Gewinnchancen für den Ausgang eines Ereignisses. Die Spieler wetten auf den Markt ihrer Wahl. Wenn das Ergebnis für den Spieler erfolgreich ist, erhält er die Auszahlung, sonst verliert er die Wette. Das Ergebnis bei Sportwetten ist nicht zufällig bestimmt, wie im Fall der Casino-Glücksspielen. Es wird von der Leistung der Teilnehmer während der Veranstaltung bestimmt. Ein Teilnehmer, der voraussichtlich gewinnen wird, wird kleinere Gewinnauszahlungen haben. Daher erfordert die Festsetzung der Gewinnchancen viel Geschick. Bei Online-Casino-Glücksspielen sind die Gewinnchancen schon festgesetzt. Eine einzelne Zahlwette beim Roulette wird immer bei 35-1 bleiben. Beim Sportwetten ändern sich ständig die Gewinnchancen. Fünf Tage vor dem Spiel kann die HandicapperGewinnchancen von 5-4 anbieten, das Liverpool gegen Manchester City im Fußball siegt. Wenn sie feststellen, dass viel zu viele Wetter diese Gewinnchancen akzeptieren, können die Handicapper die Gewinnchancen in den kommenden Tagen etwas senken. Für die Auszahlungen, jedoch sind die Gewinnchancen zum Zeitpunkt der Platzierung der Wette ausschlaggebend. Wie bei Online-Casinos, bauen die Handicapper einen Hausrand ein.

Online Poker ist völlig anders. Hier können Spieler direkt gegeneinander konkurrieren. Die SpieleEinsätze werden in einem Topf gesammelt, der an den Gewinner geht. Die Online-Poker-Raum nimmt einen vorgegebenen Anteil aus dem Topf, um Kosten zu decken. Poker enthält einen bedeutenden Element von Geschicklichkeit. In der Tat gibt es eine Bewegung in den Vereinigten Staaten, die dafür strebt, dass Poker rechtlich als Geschicklichkeitsspiel anerkannt wird. In Online-Poker, wenn ein guter Spieler konsequent t gegen schwächere Gegner spielt, wird er auf lange Sicht gewinnen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Schwächere Spieler werden nicht gegen stärkeren spielen. In der Praxis werden die Tische mit Spielern von mehr oder weniger die selbe Fähigkeiten besetzt.